Die Aroniabeere (weiterführende Infos)
ALLGEMEINES
Botanische Einordnung
GESCHICHTE DES APFELBEERANBAUS UND AKTUELLE ENTWICKLUNGEN
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Die sich
aus den Blüten bildenden, rundlichen, violettschwarzen Früchte (Albrecht et. al. 1993) werden regelmäßig
in großer Zahl angesetzt. Es handelt sich dabei um kleine Apfelfrüchte, welche
denen der Eberesche sehr ähnlich sind. Ihr Durchmesser beträgt 6 - 13,5 mm, ihr
Gewicht 1,0 - 1,5 g je einzelne Frucht (Friedrich, Schuricht 1985). In
Schirgiswalde wurden auch nur Gewichte von 0,5 - 0,9 g je Beere erreicht
(Albrecht et. al. 1993). Sie sind zu Beginn von einer weißlichen Wachsschicht
bedeckt; ohne diese Schicht sehen sie aus wie lackiert. Die Fruchtreife
vollzieht sich im August. Das Fruchtfleisch ist intensiv rot gefärbt und weist
ein süßes (Friedrich, Schuricht 1985) bis säuerliches, herbes Aroma auf,
welches an unreife Heidelbeeren erinnern soll (Albrecht et. al. 1993). Die
kleinen Apfelfrüchte sind frei von Steinzellen und enthalten auch kein
Kerngehäuse, die Samen sind nur klein (Friedrich, Schuricht 1985).
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Einrichtung dieser Seite am 24.09.2007, aktualisiert am: 13.01.08