Ökos und VegetarierInnen, zwei Gruppen, die
mehr gemeinsam haben, als viele auf den ersten Blick meinen. Dass vegetarische
Ernährung auch ökologisches Handeln bedeutet, war für uns
der Anlass, Einbindung in die Ökoszene von Berlin zu suchen. Wie kam
es nun zu unserer gemeinsamen Veranstaltung? Durch Franks Vehemenz haben
wir vor zwei Jahren mit Mühe erreicht, dass unsere Regionalgruppen-Adresse
im »Raben Ralf«, einer Berliner Umweltzeitung, abgedruckt wurde.
Mit Mühe wohl deshalb, weil auf den Ökomärkten, für
die im »Raben Ralf« geworben wird, auch »Ökofleisch«
angeboten wird. Ende 1997 wurden wir dann über diesen Adressenverteiler
zu einer Diskussions-Umwelt- Veranstaltung eingeladen. Obwohl einige von
uns meinten, wir seien dort nicht am richtigen Platz - und viele Umweltbewegte
fanden das anfangs auch - nahmen Birgit und ich an allen vier Ökos
und VegetarierInnen, zwei Gruppen, die mehr gemeinsam haben, als viele auf
den ersten Blick meinen, Veranstaltungsabenden teil. Dass vegetarische Ernährung
auch ökologisches Handeln bedeutet, war für uns der Anlass, Einbindung
in die Ökoszene von Berlin zu suchen.
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