Die Erde ist ein Geschenk für alle, für Joseph, Ruth und auch für Kalle,
für Klein und Grofl, für Pflanz¥ und Tier. Du, Mensch, hör auf mit Deiner Gier.
Es reicht! Es ist genug! Mach Halt! Hört auf mit dem Töten und anderer Gewalt!
Das Klima verschiebt sich schon weltweit, bei uns, in den Tropen, wo es bald schneit.
Ist Euer Gehör und Eure Sicht verbaut? Die Pflanzen und Tiere schreien ganz laut.
Werden die Schreie von Euch nicht verstanden? Wo wollen wir alle mal morgen stranden?
Es ist eine Anklage, verzeiht es mir. Ich möchte Euch bitten, wir sind doch ein Wir.
10.06.07 von Kerstin Jacob |
Schaut her, wie schön ich bin. Dafl es mich gibt, hat einen Sinn.
Bin saftig grün. Ihr könnt mich essen, müßt nicht die Tiere quälen und fressen.
Verzeiht mir meine Ausdrucksweise, doch eßt Ihr Menschen die rechte Speise?
Ich, das Blatt aus sommerlichen Tagen, möcht Euch Menschen gern was sagen.
Wer mich ißt, wird sooo gesund, und der Körper ist nicht voll Schund.
Ihr müßt nur aus dem Fenster schauen, ich steh doch da, Ihr könnt mich kauen.
Ein, zwei Schritte müflt Ihr geh´n, dann könnt Ihr mich schon wachsen seh¥n.
Ich wünsch´ Euch guten Appetit. Die Vögel singen Euch ein Lied.
10.06.07 von Kerstin Jacob |
zu singen nach der Weise: Yellow Submarine (Paul McCartney) Von der Lausitz zur Saale, Laßt uns wandern die Spree entlang. Doch sie führt nicht Wasser nur, Wenn sie strömt an uns vorbei, Lebensgrund auf manche Weise Manches Denken, Angst und Hoffen Also laßt uns zieh´n zum Quell Wer Rei-Ki anwenden kann, Welche Wonne mir geschah, Laßt uns wandern die Spree entlang.
Wolfram Löschke, Juni 2007 |