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Diese kleine friedliche Demo fand die Zustimmung
vieler PassantInnen. Erst standen neben uns einige russische Musiker, die
in ihre Instrumente bliesen, doch auch der feuchtkalte Wind blies, aber in
die Transparente wie in Segel. Wir hielten jedoch von 11-13:45 Uhr durch,
wobei einige von uns sich zwischendurch aufwärmen gingen. Manche boten
uns sogar an, einen Grog oder Kaffee zu spenden. Auch zwei nette Polizeibeamte
besuchten uns. Nur die zahlreich angefaxte Presse lies sich diesmal nicht
blicken. Anschließend saßen wir noch gemütlich in einem nahen
veg. Restaurant und unterhielten uns über das Erlebte.
W.L. 21.12.02
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